Unternehmensdaten

Unternehmensdaten

LAGEBERICHT

der Bundessporteinrichtungen Gesellschaft mbH

zum Jahresabschluss 2014

 

Auf Basis des Gesetzes über die Neuorganisation der Bundessporteinrichtungen (BSEOG - BGBl.149/1998) und der Gesellschaftererklärung vom 16.12.1998 erfolgte am 23.12.1998 die Gründung der Bundessporteinrichtungen Gesellschaft mbH (BSPEG) mit der Eintragung in das Firmenbuch. Die Gesellschaft hat ihre Tätigkeit am 1.1.1999 aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt ist ex lege gemäß § 1 Abs. 2 BSEOG das Eigentum der Republik Österreich im Bereich nachfolgender Bundessporteinrichtungen einschließlich aller dazugehörigen Rechte, Rechtsverhältnisse, Forderungen und Schulden im Wege der Gesamtrechtsnachfolge in das Eigentum der Bundessporteinrichtungen GesmbH übergegangen:

 

  • Bundessport- und Freizeitzentrum (BSFZ) Blattgasse
  • Bundessport- und Freizeitzentrum (BSFZ) Faaker See
  • Bundessport- und Freizeitzentrum (BSFZ) Maria Alm/Hintermoos
  • Bundessport- und Freizeitzentrum (BSFZ) Obertraun
  • Bundessport- und Freizeitzentrum (BSFZ) Schloß Schielleiten
  • Bundessport- und Freizeitzentrum (BSFZ) Südstadt
  • Bundessport- und Freizeitzentrum (BSFZ) Kitzsteinhorn
  • Bundes Ski Akademie St.Christoph
  • Flugsportzentrum Spitzerberg

 

Sechs Einrichtungen werden durch die Gesellschaft selbst operativ geführt, das Flugsportzentrum Spitzerberg wird aufgrund eines Leihvertrages seit 1998 durch den Österreichischen Aero-Club betrieben und die Bundes Ski Akademie St. Christoph, ebenfalls aufgrund eines Leihvertrages, seit 1998 durch den Österreichischen Skiverband.

 

Der Standort Kitzsteinhorn wurde vor der Ausgliederung an den Österreichischen Skiverband verliehen. Mit Stichtag 1. August 2007 hat die Bundessporteinrichtungen Gesellschaft mbH den Betrieb dieser Einrichtung wieder selbst übernommen.

 

Das BSFZ Blattgasse wurde mit Stichtag 1.1.2010 an private Eigentümer veräußert. Die darin beherbergten Spitzensportler des Heeresleistungssportzentrums (HLSZ) wurden im BSFZ Südstadt untergebracht und damit wird der Förderauftrag auch in diesem Bereich weiterhin voll erfüllt.

 

Der Geschäftsführer der Bundessporteinrichtungen Gesellschaft mbH (BSPEG) ist Mag. Michael Sulzbacher. Die Zentrale und der Sitz der Gesellschaft befinden sich in 1120 Wien, Schönbrunner Allee 53.

 

 

Organigramm:

 

Struktur

 

Ziel der Ausgliederung ist es, den früheren Sportförderauftrag des Bundes an die Gesellschaft uneingeschränkt zu übertragen, Einsparungen für das Sportbudget des Bundes gegenüber der Nichtausgliederung zu erreichen, die wirtschaftlichen Bereiche so zu verbessern, dass die nicht mehr bezuschussten Investitionen im erwerbswirtschaftlichen Bereich (Hotellerie, Gastronomie) aus Eigenem finanziert werden können und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zum 1.1.1999 im Personalstand der Bundessporteinrichtungen waren, mit ihren Rechten und Pflichten in die Gesellschaft zu übernehmen.

 

Im Geschäftsjahr 2014 stand neben der Verbesserung des laufenden Betriebes die Weiterentwicklung der Organisation der Einrichtungen im Vordergrund, um die Rahmenbedingungen der Gesellschaft zu optimieren.

 

Mit dem Leiter der Internen Revision, ADir. Herbert Lindner, wurde der Jahresrevisionsplan gemeinsam festgelegt. Die Kontrollen und das Controlling in den Standorten und der Zentrale ergaben keine Beanstandungen.

 

Quartalsweise erstattete die Geschäftsführung an das Bundesministerium für Finanzen und an das Eigentümerressort einen Risiko-Controlling-Bericht. Dabei wird neben der Einschätzung diverser Risiken auch das Benchmarking mit der Tourismusbranche und Ratingkennzahlen der Bankenbranche berücksichtigt. Dieser Bericht ergänzt das laufende Beteiligungs- und Finanzcontrolling.

 

Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2014 vier Sitzungen am 19. März, am 04. Juni, am 11. September und am 11. Dezember 2014 abgehalten. Dabei hat er die ihm nach Gesetz und Gesellschaftererklärung obliegenden Aufgaben wahrgenommen. Der Geschäftsführer hat regelmäßig, zeitnah und umfassend über den Gang der Geschäfte und die Lage der Gesellschaft mündlich und schriftlich berichtet. Der Aufsichtsrat hat den Geschäftsführer dabei beraten und seine Überwachungsfunktion erfüllt.

 

Am 05. Juni 2014 übermittelte die Vorsitzende des Aufsichtsrates, Mag.ª Silvia Angelo, an den Eigentümervertreter, SC Dr. Samo Kobenter, ihren jährlichen Bericht über die Tätigkeit des Aufsichtsrates gemeinsam mit dem Jahresabschluss 2013 und dem Vorschlag für die Gewinnverteilung. Mit Generalversammlungsbeschluss vom 29. Juli 2014 erfolgte die Feststellung des Jahresabschlusses, der Beschluss über die Gewinnfortschreibung und die Entlastung des Aufsichtsrates und des Geschäftsführers für das Geschäftsjahr 2013. Die Eintragung im Firmenbuch wurde am 06. August 2014 durchgeführt.

 

Der Aufsichtsrat besteht per 31. Dezember 2014 aus folgenden Mitgliedern:

 

Vorsitzende:   Mag.a Silvia Angelo (entsendet vom BMLVS)

Vorsitzender Stv.:  

Astrid Stadler (entsendet von der BSO)
Mag. Marcel Chahrour (entsendet vom BMLVS)
MR Mag. Alois Schneebauer (entsendet vom BMF)
MR Mag. Ewald Bauer (entsendet vom BMBF)
Mag. Harald Bauer (entsendet von der BSO)

Arbeitnehmervertreter:  

Ruth Sorré

Ursula Höll

Anton Schober

 

Mit Gesellschafterbeschluss vom 29. Juli 2014 wurde die Wirtschaftsprüfungs-gesellschaft mbH. Ernst & Young mit der Prüfung des Jahresabschlusses 2014 beauftragt. Im Rahmen der Vorprüfung erfolgte an den Standorten BSFZ Kitzsteinhorn, BSFZ Schloß Schielleiten, BSFZ Südstadt eine vertiefende Systemprüfung vor Ort durch Prozessaufnahmen unter Berücksichtigung der rechnungsbezogenen internen Kontrollen. Die Kernprüfung des Jahresabschlusses erfolgte vor Ort in der Zentrale in der Woche vom 04. – 08. Mai 2015.

 

Mit dem Betriebsrat fanden am 25. Juni 2014 die Gespräche über die kollektivvertragliche Erhöhung der IST-Löhne in einer konstruktiven Atmosphäre statt. Die gute Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat ist Teil der Unternehmenskultur.

 

In der Aufsichtsratssitzung am 11. Dezember 2014 wurden die Planungen für die Geschäftsjahre 2015, 2016 und 2017 (GuV, Bilanz, Vermögenslage, Finanzlage, Investitionen, Personal) einstimmig genehmigt.

 

Der Geschäftsverlauf 2014 war gekennzeichnet durch ein Übertreffen der Planergebnisse. Darüber hinaus hat die Gesellschaft den im BSEOG vorgegebenen Sportförderauftrag voll erfüllt. Das ist insbesondere aus der starken Nutzung der Bundessporteinrichtungen durch förderungswürdige Sportlerinnen und Sportler (77,74 %), dem hohen Anteil an Behindertensportlern (3,19 %), den umfangreichen Investitionen in den Sportanlagenbereich und dem Betrieb des Österreichischen Leistungssportzentrums Südstadt (ÖLSZ) ersichtlich.

 

Die Auslastung an Betriebstagen ist mit 77,35 % weiterhin sehr hoch, ebenso die Jahresauslastung mit rund 64,86 %. Es wurden 233,47 Vollbelegungstage im Berichtsjahr erreicht. Die Anzahl der Nächtigungen belief sich im Geschäftsjahr auf 201.482. Der Anteil der sogenannten förderungswürdigen Sportler an den Gesamtnutzern ist mit 156.638 Nächtigungen – das entspricht 77,74 % - weiterhin sehr hoch. Der Anteil der Jugendlichen erreichte mit 54,00 % ebenfalls einen sehr hohen Wert.

 

Der Umsatz beträgt im Geschäftsjahr 12,743 Mio. € und konnte im Vorjahresvergleich um rund 452.000 € (+ 3,68 %) gesteigert werden. Die Betriebserlöse ergeben in Summe 16,447 Mio. €. Der Cash flow aus dem Ergebnis beträgt trotz hoher Instandhaltungsmaßnahmen 1,57 Mio. € und das EBITD 1,44 Mio. €. Der Cash flow dient vor allem zur Finanzierung der nicht bezuschussten Investitionen im erwerbswirtschaftlichen Bereich.

Das Reinvermögen im weiteren Sinn beträgt 62,6 Mio. €. Insgesamt erhöhte sich das Reinvermögen im weiteren Sinn seit der Ausgliederung um 31,54 Mio. €. Die Zugänge im Anlagevermögen betrugen 5,2 Mio. € im Jahr 2014 und insgesamt seit der Ausgliederung rund 62,8 Mio. €. Der Wert des gesamten Anlagevermögens ist rund 61,00 Mio. €.

Trotz der umfangreichen Investitionsmaßnahmen weist die Gesellschaft ausgezeichnete URG-Kennzahlen aus. Die Eigenkapitalquote liegt bei 86,0 % und die fiktive Schuldentilgungsdauer bei 3,1 Jahren. Die direkten Einsparungen für das Sportbudget des Sportministeriums gegenüber der Nichtausgliederung betrugen 5,72 Mio. € im Jahr 2014. Seit der Ausgliederung im Jahr 1999 ergeben die direkten Einsparungen insgesamt 64,33 Mio. €, wobei bei dieser Berechnung der für den Fall der Nichtausgliederung vorgesehene Budgetbetrag des Jahres 1999 inflationsangepasst wurde. Berücksichtigt man den in diesem Zeitraum erwirtschafteten Cashflow der BSPEG von rund 22,49 Mio. € und die von der BSPEG übernommenen Personalverpflichtungen des Bundes (Abfertigungsansprüche, Ansprüche auf Jubiläumsgelder, Urlaubs- und Zeitausgleichsguthaben) in der Höhe von 1,25 Mio. €, kommt man zu einer wirtschaftlichen Gesamtverbesserung durch die Tätigkeit der BSPEG in den Jahren 1999 bis 2014 von rund 88,07 Mio. €.

 

Man kann daraus ersehen, dass auch im sechzehnten Geschäftsjahr nach der Ausgliederung insgesamt gesehen die wirtschaftlichen Erwartungen übertroffen wurden und gleichzeitig auch der Förderauftrag, der sich gegenüber der Bundesverwaltung nicht veränderte, erfüllt wird. Insbesondere stehen die Einrichtungen weiterhin rund zur Hälfte für die Jugendsportförderung und zu rund 78 % dem geförderten Personenkreis zur Verfügung.

 

Im Investitionsbereich wurden die Projekte entsprechend des Investitionsplanes umgesetzt. Die Höhe des Investitionsvolumens betrug 5,30 Mio. € netto und ist nicht zuletzt auch auf die Notwendigkeit der Qualitätsverbesserung und des Nachholbedarfes im Unterkunfts- und Sportbereich zurückzuführen. Darüber hinaus wurden Instandhaltungen im Ausmaß von 796.500 € getätigt. Die Abwicklung der Investitionstätigkeit bzw. die Wahrnehmung des Bauherrninteresses wird vom Geschäftsführer und dem Bauprojektmanager gemeinsam mit den Leitern vor Ort wahrgenommen. Das budgetierte Investitionsvolumen konnte in Summe mit nicht erwähnenswerten Abweichungen eingehalten werden.

 

Die größten Investitionsprojekte des Geschäftsjahres waren unter anderem:

 

  • Im BSFZ Faaker See erfolgten die Generalsanierung der Seesauna und die Erweiterung der Kapazität um zwei Zimmer durch den Umbau einer Dienstwohnung.
  • Im BSFZ Maria Alm/Hintermoos wurde ein Schneeräumfahrzeug ersetzt. Als Energiesparmaßnahme erfolgte die Umrüstung der 3-fach Halle auf LED-Beleuchtung und die Erneuerung der Solaranlage.
  • Im BSFZ Obertraun hat die Gesellschaft einen in Österreich einzigartigen Mountainbike-Parcours errichtet. Weiters wurden die Sportmöglichkeiten durch einen neuen Beach-Volleyballplatz erweitert. Die Generalsanierung der Rezeption und der Büros bildeten den Abschluss der Investitionsmaßnahmen im BSFZ Obertraun.
  • Im BSFZ Schloß Schielleiten hat die Gesellschaft einen neuen Soccer-Court errichtet.
  • Die umfangreichsten Investitionsmaßnahmen betrafen das BSFZ Südstadt. Der Neubau einer 3-fach (teilbaren) Sporthalle samt Cardio- und Kraftsportbereich wurde fertig gestellt. Die neue integrierte Kletterhalle wurde mit Anfang Oktober 2014 in Betrieb genommen. Weitere Investitionen betrafen das Foyer und das Sportcafé im Haupthaus und umfassende Fassadensanierungen. Das BSFZ Südstadt erstrahlt damit in einem modernen Ambiente und schafft mit den Sportstätten, dem Internat und der Schule eine tolle Campusatmosphäre.

 

Die Bundessporteinrichtungen Gesellschaft mbH hat alle Bediensteten, die im Planstellenbereich des Bundes am 31.12.1998 den Bundessporteinrichtungen zugeordnet waren, ex lege übernommen. Dabei handelt es sich um dienstzugeteilte Beamte und MitarbeiterInnen, die ihre Rechte und Pflichten als Vertragsbedienstete beibehalten haben. Weiters sind bei der Gesellschaft Bedienstete unter Geltung des Kollektivvertrages für Arbeiter und Angestellte im Hotel- und Gastgewerbe bzw. unter Geltung des Kollektivvertrages für Skilehrer beschäftigt. Im Jahr 2014 waren 188,10 Dienstnehmer, gerechnet in Personenjahren, tätig. 339 Einzelpersonen wurden im Laufe des Jahres 2014 in der BSPEG beschäftigt. Nicht zuletzt der große Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Schulungsbereitschaft haben den guten Geschäftsverlauf ermöglicht.

 

Der hohe Stammkundenanteil, die qualitativ guten baulichen Veränderungen, die Dienstleistungsorientierung der MitarbeiterInnen und das gute Image der Bundessporteinrichtungen sowie die erwerbswirtschaftliche Orientierung neben der Erfüllung des Sportförderauftrages sind die wesentlichen Parameter für den vergangenen Geschäftserfolg. Sie werden ihn auch in Zukunft sichern und damit allgemeinen wesentlichen wirtschaftlichen Risiken und Ungewissheiten, denen das Unternehmen ausgesetzt ist, entgegenwirken. Weitere allgemeine wesentliche Risiken und Unsicherheiten bestehen aus heutiger Sicht für das Unternehmen nicht. Es bleibt aber zu berücksichtigen, dass seit der Ausgliederung die Bilanzsumme und der Umsatz beinahe verdoppelt wurden und die Auslastung an Betriebstagen bei rund 77,35 % liegt und damit beinahe doppelt so hoch wie die durchschnittlichen Benchmarks der Tourismusbranche sind. Ein Risiko besteht auch darin, insbesondere angesichts der anhaltenden wirtschaftlichen Instabilität, dieses hohe Niveau zumindest zu halten.

 

Die potentiellen Währungs-, Preisänderungs-, Ausfalls-, Cashflow- und Liquiditätsrisiken werden von der Geschäftsführung wie folgt beurteilt:

 

  • Alle Geschäfte der Gesellschaft werden in Euro abgewickelt. Somit ist ein Währungsrisiko nicht gegeben.
  • Das Preisänderungsrisiko ist als gering einzustufen. Investitionsvorhaben werden über Ausschreibungen mit Fixpreisen abgewickelt. Die Preise bei den Einkäufen unterliegen üblichen geringen Marktschwankungen. Weiterhin sind stärkere Auswirkungen bei den Personalkosten, bei den Kosten für Energie und Lebensmittel spürbar. Das Risiko für die Gesellschaft erscheint aber insgesamt als nicht sehr groß und wurde bei den Planrechnungen berücksichtigt.
  • Das Ausfallsrisiko ist aufgrund unserer Kundenstruktur und des hohen Stammkundenanteils grundsätzlich gering. Kurzfristige Stornos können zum Teil durch das Akquirieren von Neukunden aufgefangen werden. Probleme bereiten die immer kürzer werdende Aufenthaltsdauer, der teilweise Ausfall von A-Kunden und die zunehmend unsichere Wetterlage (Flutkatastrophe, schlechte Schneelage).
  • Aufgrund des hohen operativen Cashflows wird das Cashflow-Risiko als grundsätzlich nicht wesentlich beurteilt.
  • Im Geschäftsjahr 2014 gab es keine derivativen Sicherungsgeschäfte.
  • Die Gesellschaft finanziert sich durch den operativen Cashflow, durch gesetzlich und vertraglich zugesicherte Förderungen für den öffentlichen und gemeinwirtschaftlichen Auftrag und fallweise durch Bankkredite, für die Kreditverträge bestehen. In diesem Zusammenhang wird festgestellt, dass die Fundamentaldaten (URG-Kennzahlen: Eigenkapitalquote 86,0 %, fiktive Schuldentilgungsdauer 3,1 Jahre) der Gesellschaft sehr gut sind.

 

Darüber hinaus sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten.

 

Aufgrund der Dreijahres-Planrechnungen der Gesellschaft, des guten Ergebnisses des ersten Quartals des Jahres 2015 und der derzeitigen Buchungslage ist aus heutiger Sicht mit einem weiteren zufrieden stellenden Geschäftsverlauf zu rechnen.

 

 

 

Mag. Michael Sulzbacher

Geschäftsführer

 

Wien, am 05. Mai 2015